Was ist eigentlich…?
Anschnitt
Bereich, der über das Seitenformat hinaus definiert wird. Damit vermeidet man weiße „Ränder“ (Blitzer) durch Elemente, die bis an den Blattrand gedruckt werden. Der Anschnitt beträgt in der Regel 3 mm pro Seitenrand.
Auflösung
DPI (= dots per inch) gibt die Anzahl der Bildpunkte pro Längeneinheit, also die Anzahl der Bildpunkte pro englischem Zoll (2,54 mm) an. Man kann es auch Pixeldichte nennen. Bei Ein- und Ausgabegeräten (z. B.: Scanner, Drucker, Bildschirme, Belichter, usw.) gibt die relative Auflösung die Dichte der Bildpunkte an. Bei Bilddateien gibt die relative Auflösung an mit welcher Dichte die Bildpunkte auf einem Ausgabegerät wiedergegeben werden sollen.
Bitmap
Die Beschreibung einer Grafik durch die jedes einzelnen Bildpunktes. Fotos werden generell als Bitmap-Grafik gespeichert und verarbeitet. Bei diesem Format wird jeder einzelne Bildpunkt (Helligkeit, Farbe) exakt definiert.
BIO-Druckfarben
Mineralölfreie Druckfarben auf Pflanzenölbasis (meist Rapsöl) DIN ISO 12 647-2
CMYK-Modell (auch Vierfarb- oder Prozessfarbdruck
Die vier Druckfarben (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz -CMYK), werden auch als Prozessfarben bezeichnet. Durch die Kombination von CMYK im 4-Farb-Druck können 256 verschiedener Farben dargestellt werden. Der Wertebereich jeder einzelnen Farbe geht von 0% bis 100%, wobei 0% einer unbedruckten und 100% einer Volltonfläche entspricht. Die Farben werden im Vierfarbdruck übereinander gedruckt. Dies ist das Prinzip der subtraktiven Farbmischung, alle Farben ÜBEREINANDER gedruckt ergeben SCHWARZ.
CTF (Computer-to-Film)
Mit Computer-to-Film wird das Verfahren bezeichnet, bei dem die Daten (fertig montierte Druckbogen) vom Computer direkt auf den Belichter geschickt werden. Nach dem Belichten werden die Filme entwickelt und mit dem fertigen Film werden Druckplatten erstellt.
CTP (Computer-to-Plate)
Bei dem Verfahren Computer-to-Plate werden Daten aus dem Computer direkt (ohne den Zwischenschritt Film) auf die Druckplatte belichtet. Dadurch können unter gegebenen Umständen Kostensenkungen erzielt werden.
Digitaldruck
Beim Digitaldruck wird das Druckbild direkt von einem Computer auf den Drucker übertragen. Daher werden keine Filme und Druckplatten benötigt und das manuelle Einrichten der Maschine fällt weg. Somit ist der Digitaldruck für kleine Auflagen kostengünstiger als der Offsetdruck. Für den Digitaldruck werden meist Laserdrucker verwendet.
Druckvorstufe
Die Vorbereitung einer Publikation für das professionelle Druckgewerbe wird als Druckvorstufe bezeichnet.
DTP
Desktop Publishing: Verwendung der Hilfsmittel einer DTP-Anwendung zum Formatieren und Bearbeiten von Text und Grafiken in einem Dokument.
ECF (Elemtarchlorfei) - TCF (Total chlorfrei)
Diese Papiere werden aus Zellstoff hergestellt, der ohne Elementarchlor oder Chlorverbindungen gebleicht wurde. Dieses Verfahren schließt absorbierbare organisch gebundene Halogene aus und es werden keine giftigen Dioxine freigesetzt.
EPS
Encapsulated Postscript (EPS) ist eine Datei in der Seitenbeschreibungssprache PostScript. System- und programmübergreifendes Dateiformat eignet sich daher zum Datenaustausch. Es kann sowohl Vektor- als auch Pixeldaten enthalten.
Falzen
Falzen bedeutet knicken. Eine Falz wird auch „Bruch” genannt. Die einfachste Falzung ist die Ein-Bruch-Falzung. Bei ihr wird das Blatt/Bogen einmal meist in der Mitte „geknickt”, sodass vier Seiten entstehen. Schwerere oder gestrichene Papiere ab ca 170 g/m² werden vor dem Falzen gerillt (genutet), um eine saubere Falz zu erhalten, so dass der Rücken nicht aufbricht. Eine Übersicht gängiger Falzungen können Sie sich hier ansehen: PDF-Download.
Farbtiefe
Die Farbtiefe gibt die Anzahl der Datenbits an, die zur Darstellung von Farben verwendet werden. Von einer Echtfarbdarstellung (True-Color), die zum Druck geeignet ist, geht man ab einer Farbtiefe von 24Bit aus (ca. 16,7 Mio. Farben). Für die Bildschirmbetrachtung reichen meist schon 16 Bit (32.768 Farben) aus. Im Internet, wird Zwecks schneller Übertragung häufig mit nur 8Bit Farbtiefe und 256 Farben gearbeitet.
FSC – Forest Stewardship Council
Mehr unter www-fsc-deutschland.de.
FTP
File Transfer Protocol, ein Netzwerkprotokoll (Internet) zur Dateiübertragung.
GIF
Graphic Interchange Format. Von CompuServe entwickeltes Bildformat, das durch Reduzierung auf 8-Bit-Farbtiefe und zusätzliche Komprimierung die Erstellung sehr kleiner Bilddateien erlaubt. GIF wird insbesondere im Internet und anderen Online-Angeboten benutzt. Eine spezielle Erweiterung ist das „animated GIF”, bei dem kleine Animationen durch aufeinanderfolgende Einzelbilder erstellt werden.
Grammatur
Die Grammatur bezeichnet das Flächengewicht von Papier. Normales Druckerpapier hat beispielsweise 80 g/m_ (Gramm pro Quadratmeter).
HKS®
HKS® ist ein Farbsystem für Volltonfarben. Es besteht aus 84 Farbtönen. Die Farbfächerbezeichnungen lauten:
K=Kunstdruckpapier (gestrichen),
N=Naturpapier,
Z=Zeitungsdruckpapier,
E=Endlosdruckpapier.
ICC-Profile
Der ICC-Standard legt ein einheitliches Format für Farbprofile fest und beschreibt die Integration der Farbprofile in Bilddateien sowie die Übergabe der Farbprofile an einen PostScript RIP. Mittels ICC-Profilen lassen sich die Farbdaten zwischen beliebigen Farbräumen umrechnen. Dafür wird das Farbprofil des Quellfarbraumes mit dem Farbprofil des Zielfarbraumes verknüpft. Durch eine Anpassung der Daten auf den Zielfarbraum (Umwandlung) wird das Bild farbrichtig (nicht identisch, da der Zielfarbraum i. d. R. einen anderen Umfang hat als der Quellfarbraum) auf dem Ausgabegerät wiedergegeben. Bei jeder Umwandlung sind zwei ICC-Profile im Spiel: Das Quellprofil und das Zielprofil. Wenn z. B. ein gescanntes Bild mit Farbmanagement gedruckt wird, so ist das Quellprofil ein Scannerprofil und das Zielprofil ein Druckerprofil.
Interpolation
Interpolation meint die Berechnung von nicht vorhandenen Bildinformationen anhand vorhandener. Dabei geht es in der Regel um die Vergrößerung von Bildern. Fehlende Auflösung soll hierbei durch das Errechnen neuer Pixel ausgeglichen werden. Was der Qualität des Bildes aber immer schadet.
JPEG (Joint Photographics Experts Group)
Dieses Dateiformat ermöglicht eine sehr hohe Komprimierung von Bilddaten. Es ist daher nicht für monochrome Bilder oder solche mit geringer Farbtiefe geeignet. JPEG arbeitet nicht verlustfrei. Bei hoher Kompression kommt es zur Bildung von Artefakten.
Kaschierung (auch Folienkaschierung)
Beim Kaschieren wird eine Folie auf die Drucksache aufgebracht. So wird die Drucksache vor mechanischem Abrieb und Verschmutzung geschützt. Die Hauptanwendungen des Kaschierens sind Umschläge für Bücher und Prospekte, Verpackungen und Displays. Kaschierungen können durch verschiedene Folien unterschiedliche Reflexionsgrade aufweisen (von hochglänzend bis matt), auch Strukturen sind möglich.
Leonardo
Leonardo ist ein Transferprotokoll für die Datenübertragung per MAC.
LPI = Rasterweite
Lines per Inch = Linien pro Zoll. Dieses Maß gibt an, wie viele Rasterpunkte auf eine bestimmte Fläche gedruckt werden.
Nutzen
Wenn mehrere Druckmotive auf einem Druckbogen angeordnet werden, spricht man von Nutzen.
Offsetdruck
Diese Druckverfahren wurde um 1905 von den Amerikanern W. Rubel und C. Hermann erfunden und basiert auf dem Flachdruckverfahren. Der Offsetdruck ist ein indirektes Druckverfahren, d.h. die Druckplatte druckt nicht direkt auf das Papier, sondern zunächst auf ein Gummituch, das die Farbe dann an den Bedruckstoff weitergibt.
Pantone® Farbsystem
Das Pantone® Farbsystem enthält über 3000 verschiedene Farben und ist daher sehr vielseitig. Jedoch ändern sich die Farbbezeichnungen alle paar Jahren, d.h. es werden nicht nur häufig neue Farben dazu genommen, die alten Farbbezeichnungen werden auch für ganz andere Farben verwendet. Deshalb ist es wichtig, wenn Pantone®-Farben gedruckt werden sollen, ein Farbmuster mit zu liefern, um Reklamationen auszuschließen.
Papierformat
Papiergrößen werden nach DIN 476 eingeteilt in:
A (Drucksachen, Briefbogen usw.),
B (Schnellhefter und Ordner)
C (Umschläge um A zu verschicken).
Der Ursprung der DIN A-Formate ist der Quadratmeter. Das Format A0 ist aufgeteilt auf ein Rechteck im Seitenverhältnis von 1: 1,414 genau einen Quadratmeter groß. Jedes Format ist doppelt oder halb so groß wie das nächste bzw. vorherige.
| DIN-Format | B x H in mm | Bemerkung |
| DIN A0+ | 882 x 1247 | |
| DIN A0 | 841 x 1189 | entspricht 1 qm |
| DIN A1 | 594 x 841 | |
| DIN A2 | 420 x 594 | |
| DIN A3 | 297 x 420 | |
| DIN A4 | 210 x 297 | Standard Brief |
| DIN A5 | 148 x 210 | Karteikarte |
| DIN A6 | 105 x 148 | Postkarte |
| DIN A7 | 74 x 105 | |
| DIN A8 | 52 x 74 | |
| DIN A9 | 37 x 52 | |
| DIN A10 | 26 x 37 |
Eine Übersicht der DIN-A-Formate finden Sie hier (PDF-Download).
Passermarken
Markierungen, die mitgedruckt werden, um die einzelnen Farben exakt übereinander zu drucken.
PDF (Portable Document Format)
Das PDF Format von Adobe ermöglicht den plattformunabhängigen Austausch von Text-Bild-Dokumenten. PDF-Dateien sind kompakt und lassen sich immer mit der besten Qualitätsstufe eines Ausgabegerätes betrachten oder ausdrucken. Es ist zum elektronischen Datenaustausch sehr gut geeignet. Wichtig ist die bei der Destillation eingestellte Qualität.
Pixel
Bildpunkt auf einem Monitor oder Ausdruck. Im Unterschied zum einfachen Druckpunkt ist beim Begriff "Pixel" auch die Farbtiefe impliziert. Man könnte das Pixel in dieser Hinsicht als dreidimensional und den Druckpunkt als zweidimensional bezeichnen.
PostScript
Eine Programmiersprache, die zur Beschreibung des Textes, der Formen und der Bitmaps auf den einzelnen Seiten der Publikation verwendet wird. Das PostScript-Verfahren wird zur Übermittlung des Druckauftrags vom Desktop-Computer zu einem Druckgerät, z. B. einem Belichter, verwendet.
ppi
Bei Bilddaten, die aus einem Scan oder einer digitalen Kamera entstehen, handelt es sich um Pixel pro Zoll (ppi: pixel per inch). Der Unterschied zwischen Pixeln und Dots besteht darin, dass Pixel in Bilddateien nicht darstellbar/sichtbar sind, sondern nur durch Zahlenwerte (Helligkeit, Farbe) definiert werden. Dots hingegen können sowohl in der Eingabeseite (Scanner) als auch auf der Ausgabeseite (Monitor, Drucker) über ihre Größe definiert werden. Wobei der Dot bei einem Scanner unterschiedliche Helligkeiten analog erfasst und dann im A/D Wandler in digitale Werte (in Pixel) umwandelt. Bei vielen Druckverfahren hingegen kann ein Dot entweder schwarz oder weiß sein. Halbtöne können nur durch ein Halbtonverfahren simuliert werden.
Rasterpunkt/Raster
Da der Drucker keine Graustufen, sondern nur Schwarz oder Weiß drucken kann, müssen Helligkeiten im Druck durch eine Matrix von Punkten erzeugt werden, die bei normalen Betrachtungsabstand zu einem Bild verschmelzen. Auch im Offsetdruck können keine echten Halbtöne erzeugt, sondern nur über das Raster simuliert werden.
Rasterpunkte und Druckqualität
Die Anzahl der Rasterpunkte pro Zentimeter bestimmt die Druckqualität eines Produkts. Beim Zeitungsdruck werden z. B. weniger Punkte pro Zentimeter gedruckt (etwa 30 Punkte pro cm) als im konventionellen Buchdruck (etwa 60 Punkte pro cm). Die Rasterweite wird in Linien pro Zentimeter (lpc) angegeben.
Registriermarken
Registriermarken sind Markierungen, oft in Form eines Fadenkreuzes, die bei versch. Druckverfahren mitgedruckt werden, um die Registerhaltigkeit zu gewährleisten.
RGB-Modell
Rot Grün Blau, die Grundkomponenten farbigen Lichts bilden das additive Farbmodell. Auch hier variiert jeder Farbanteil zwischen 0% und 100%. Das Farbmodell Ihres Monitors und Scanner, jedoch nicht im Druck. Dies ist das Prinzip der additiven Farbmischung, alle Farben ÜBEREINANDER gedruckt ergeben WEISS.
Ringösenheftung
Hierbei wird die Drucksache wie bei der Rückendrahtheftung durch den Bund geheftet, allerdings bleiben auf der Aussenseite Ösen zum Abheften nach DIN-Normen stehen.
Rückendrahtheftung
Bei der Rückendrahtheftung, werden die gefalzten Bogen durch den Bund (Rücken) geheftet Dies ist eine preiswerte und haltbare Heftung für Broschüren.
Selbstdurchschreibende Papiere (auch SD-Papier)
Dieses Papier ist so behandelt, dass zur direkten Durchschrift kein Kohlepapier benötigt wird. Das Papier ist mit einer Schicht Mikrofarbkapseln oder einer Farbnehmerschicht versehen. Die Mikrofarbkapseln platzen durch den Druck und färben das untere Blatt mit Farbnehmerschicht ein. SD-Papiere können mit der Hand, per Schreibmaschine oder Nadeldrucker ausgefüllt werden, nicht aber mit Tintenstahl- oder Laserdrucker. Das Oberblatt (CB = coated front) ist nur auf der Rückseite mit Mikrokapseln beschichtet. Die Mittel- bzw. Zwischenblätter (CFB = coated front and back) sind auf der Vorderseite mit einer Farbnehmerschicht und auf der Rückseite mit Mikrokapseln versehen. Das Schlussblatt (CF = coated back) ist auf der Vorderseite mit einer Farbnehmerschicht versehen und ist selbst nicht druckempfindlich. Wenn einige Teile des Deckblatts nicht auf allen Durchschlägen erscheinen sollen, kann man Teile der SD-Sätze neutralisieren, d.h. an diesen Stellen erfolgt keine Durchschrift.
Siebdruck
Der Siebdruck ist das bekannteste Durchdruckverfahren. Hierbei sind fast alle Werkstoffe bedruckbar. Die meisten Werbemittel werden auf diese Weise beschriftet. Zu beachten ist, dass Rastertöne meist nur sehr schlecht wiedergeben werden können.
Sonderfarben (Schmuck- oder Volltonfarben)
Sonderfarben werden nicht durch die Mischung von CMYK erzeugt, sondern sind schon fertig gemischt. Das heißt z. B. der Blauton HKS 35 wird nicht aus 80% Cyan und 80% Magenta hergestellt, sondern fertig in die Maschine gegeben. Sonderfarben haben häufig eine höhere Farbintensität als der 4-Farb-Druck.
Strich-Vorlagen
Strich-Vorlagen bestehen nur aus einer Farbe, meistens Schwarz und enthalten keine Halbtöne z. B. Tusche-Zeichnungen.
TCF (Total chlorfrei) – ECF (Elemtarchlorfei)
Diese Papiere werden aus Zellstoff hergestellt, der ohne Elementarchlor oder Chlorverbindungen gebleicht wurde. Dieses Verfahren schließt absorbierbare organisch gebundene Halogene aus und es werden keine giftigen Dioxine freigesetzt.
TIFF (Tagged Image File Format)
Dieses Bildformat arbeitet mit einer Farbtiefe von mindestes 24Bit und ist für die professionelle Grafikanwendung besonders geeignet. Optional können TIFF-Dateien verlustfrei oder LZW-komprimiert werden.
Über- bzw. Unterfüllen
Eine Methode der Farbüberlappung zur Vermeidung von Blitzern. Eine dünne Linie wird an den Rand eines Objektes platziert, um so eine Überlappung aneinandergrenzender Farben zu erreichen.
Vektordatei
Beim Vektorformat wird ein Bild ausschließlich durch Vektoren also Linien, Kreise, etc. dargestellt. Der Vorteil ist, dass man Zeichnungen und Bilder beliebig skalieren kann, ohne dass es zu Qualitätseinbußen kommt. Somit ist es unumgänglich, ein Logo als Vektordatei zu erstellen, bzw. das Logo in ein Vektorformat zu wandeln, um ein möglichst professionelles Druckbild zu erhalten. Zudem nehmen Vektordateien weitaus weniger Speicherkapazität als Bitmaps in Anspruch. Vektorformate sind übrigens auch Voraussetzung für die Erstellung von Folienschriften.
Häufig verwendete Programme und ihre Dateiendungen
| *.CDR | Corel Draw |
| *.AI | Illustrator |
| *.DOC | Microsoft Word |
| *.EPS | Encapsulated Post Script |
| *.FH | Freehand |
| *.HQX | bezeichnet Dateien in einer Mac-spezifischen Codierungshülle. Dateien, die schon mit stuffit komprimiert wurden, können zusätzlich in .hqx-Dateien kodieren werden, um eine fehlerfreie binäre Übertragung zu garantieren. So können MAC Dateien auch über PC-Server verschickt werden. |
| *.IDD | InDesign |
| *.OT | OpenType. Durch diesen Dateityp wurden *PS und *TTP weiterentwickelt. Im wesentlichen handelt es sich um Tabellen, in denen Ersetzungen von Glyphen sowie die Positionierung von Glyphen zueinander festgelegt wird. |
| Portable Document Format | |
| *.PM / *.PM6 | Pagemaker |
| *.PPT | Microsoft Power Point |
| *.PS | PostScript-Schriften
werden durch eine andere Art von Kurven beschrieben und haben im
Allgemeinen eine höher Qualität als TrueType-Schriften.
PostScript-Schriften bestehen immer aus 2 Dateien: |
| *.PFM | Printer
Font Binary-Dateien sind binäre Darstellungen eines PostScript-Fonts.
Sie enthalten die Dickten- und Kerning-Werte einer Schriftart und
weitere schriftspezifische Informationen und legen somit die genauen
Maße und Positionen der Buchstaben fest. |
| *.PFB | Post Scipt Outlines enthält weitere Schriftinformationen |
| *.PSD | Photoshop |
| *.QXD | Quark Express |
| *.RAR | Archivdateien aus dem Komprimierungsprogramm Win Rar |
| *.SEA | (self
extract) ist eine Stuffit-Datei, der Programmteile anhängen, die dafür sorgen, dass Dateien entpackt werden, ohne dass das ursprüngliche Packprogramm hierfür notwendig wäre. |
| *.SIT | Stuffit
ist das Datenkompressionsprogramm auf dem Macintosh. Dateien mit dieser
Endung kann nur entpacken, wer auch das Programm StuffIt hat. |
| *.ttf | True
Type Fonts (TrueType en. „echte Schrift“ bzw. „echter Buchstabe“) ist
ein Schriftdarstellungsstandard für Bildschirm und Druck. Dieser
Schriftentyp gehört zu den Outline-Schriften. Im Gegensatz zu
Bitmap-Schriften werden sie nicht aus einzelnen Pixeln aufgebaut,
sondern sind Vektorgrafik und bestehen aus Kurven. Der Vorteil der
Vektordarstellung ist die verlustfreie Skalierbarkeit, d.h. die Größe
der Schrift ist beliebig veränderbar. |
| *.XLS | Microsoft Excel |
| *.ZIP | Win Zip |
Vierfarb- oder Prozessfarbdruck
Siehe Stichwort „CMYK”